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23.07.2019 - PREVIEW CAIT (Center for Artificial Intelligence Talents) am KIT/IMI

 

01.-05.04.2019 - IMI am KIT-Stand bei der Hannover-Messe 2019 mit "Digitaler Zwilling und Click & Build"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mitglied der WiGeP


Lifecycle Engineering Solutions Center (LESC)


Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI)

Kriegsstraße 77
Gebäude: 09.23
76133 Karlsruhe
GERMANY

Tel.: +49 721 608 4 2984
Fax: +49 721 608 4 3984
E-Mail: infoAcc5∂imi kit edu

Anfahrtsbeschreibung IMI

 

Willkommen am Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen

  Standort: Kriegsstraße 77, 76133 Karlsruhe 

 

CAIT (Center for Artificial Intelligence Talents) am Dienstag,
23. Juli 2019, eröffnet!

VON DER INSPIRATION ZUR INNOVATION: LIVE!
Methoden und Technologien der Künstlichen Intelligenz machen Analytik erlebbar!

Prof. Ovtcharova eröffnet das von ihr neu gegründete "CAIT - Center for Artificial Intelligence Talents" (Foto: Jürgen Rösner, © KIT/IMI)

Das CAIT (Center for Artificial Intelligence Talents) wurde mit einem Festakt am 23.07.2019 am Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) eröffnet.

Keynote Speaker Daniel Mattes (Gründer von 42.cx) erklärt, wie sich KI auf die Zukunft auswirkt (Foto: Jürgen Rösner, © KIT/IMI).

Im KI-Zeitalter werden Vordenker und Antreiber - Talente mit der Fähigkeit zum vernetzten Denken und mit Blick aufs Ganze - gebraucht. Das neu gegründete Zentrum betrachtet die digitale Bildung und den Umgang mit KI für jeden Menschen - unabhängig von Schulabschluss und Alter - als Kernvoraussetzung für seinen beruflichen Erfolg und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. CAIT hat die Vision, digitales Wissen schnell, pragmatisch und handlungsorientiert in alltägliche und berufliche Kompetenzen und Fähigkeiten umzusetzen. Besondere Beachtung findet dabei die universitäre Lehre, um Studenten und Doktoranden von Anfang an auf den aktuellen Wissensstand zu bringen und ihnen die Möglichkeit zu eröffnen, im CAIT zu experimentieren.

Die Künstliche Intelligenz (KI) setzt die Welt, in der wir leben und arbeiten, in einen fundamentalen Umbruch. Ein Wettkampf um die Zukunft hat begonnen, in einem Moment, in dem außerordentlich viel auf dem Spiel steht. Wie nie zuvor wandeln sich ganze Branchen und Lebensstile. Erleben wir eine neue Renaissance? Neue Werte- und Geschäftsmodelle für und durch die KI werden zur Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit, egal ob Person, Unternehmen  oder Standort. Die KI wirkt sich auch auf unser menschliches Miteinander aus, im Tagesgeschäft sowie im Alltag. Die wichtigste Frage, die sich jetzt stellt, lautet: Wie kann eine humane Zukunft mit KI aussehen?

Für die Renaissance wurde die Lehre der Perspektive formbestimmend, sie ermöglichte wiederum ein neues Weltbild, welches die Wiederentdeckung der Individualität und den Menschen als das Maß aller Dinge bestimmte. In einer neuen Renaissance, wo menschliche und künstliche Intelligenzen verschmelzen, wird das CAIT entscheidend dazu beitragen, digitales Wissen durch virtuelle Raumdarstellung und durch ein „neues Auge“ sichtbar, erlebbar und kommunizierbar zu machen. Dadurch kann, wie in einem „Holodeck“, imaginär umgesetzt, was bisher im Verborgenen blieb. Zusammenhänge und Wirkungsweisen lassen sich schneller erkennen und in Teams aus interdisziplinären Fachleuten intuitiv verstehen. Die Entscheidungsfindung in komplexen Situationen wird dadurch erheblich beschleunigt.

Das virtuelle Erleben von Analytik stellt eine Alternative im Spannungsfeld von Kosten, Zeit, Qualität und Innovation dar und ist gleichzeitig eine überzeugende Lösung versus Komplexitätszwang und zunehmendem Reaktionsbedarf. Heute entscheidet die von Emotionen geprägte Sicht des Menschen ebenso wie die dynamisch verändernden Märkte, ob ein Produkt oder eine Dienstleistung Erfolg hat. Aber auch ein verstärktes Umweltbewusstsein sowie die wachsende Mobilität und die damit weltweite Vernetzung von Unternehmen gehören zu den Schlüsselfaktoren. Die Herausforderung für Wissenschaft und Wirtschaft liegt in der Beherrschung eben dieser Komplexität.

Mit den bisher angewendeten KI-Methoden werden dem Benutzer zwar verschiedene, auch dreidimensionale Ansichten angeboten; jedoch bleibt der Mensch vor dem Bildschirm stets von dem eigentlichen Objekt seines Interesses getrennt. Durch das virtuelle Erleben von Analytik wird diese Trennung aufgehoben, denn die Virtualisierung ist immersiv. Das bedeutet, der Mensch bleibt nicht länger nur Betrachter, sondern er wird zum aktiven Mitgestalter, der alle Wechselwirkungen miterlebt. Wie in der Gedankenwelt der Renaissance, steht der Mensch wieder im Mittelpunkt.

“Eine entscheidende Herausforderung ist heute, Visionäre und Antreiber - Talente mit der Fähigkeit zum vernetzten Denken und mit Blick fürs Ganze - anzutreiben. Unsere Vision ist es, das CAIT als eine offene Aktionsplattform für den KI-Einsatz in Bildung und Qualifikation für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu betreiben. Unsere Ziele und Maßnahmen sind anwendbar in Bezug auf hohe Priorität, schnelle Reaktionsfähigkeit und Best Practices. Gemäß unserer Vision ist das CAIT bereits heute zu konkreten, zeitnahen Maßnahmen verpflichtet. So werden in einer Art "Sandkasten" neue Ideen spielerisch getestet und durch weitreichende Bildungs- und Finanzierungsmaßnahmen untermauert – auf Basis einer zuverlässigen Infrastruktur“, so Prof. Jivka Ovtcharova, Gründerin des CAIT und Leiterin des Instituts für Informationsmanagement im Ingenieurwesen des KIT. „Die Ideenumsetzung im Sandkasten symbolisiert dabei einen Ort des Zusammenkommens von Menschen aus verschiedenen Disziplinen und Organisationen zum spielerischen Denken, Kommunizieren und Handeln. Ganz nach dem Motto „Face it!“ - auf den Punkt kommen, begreifen, pragmatisch und handlungsschnell vorgehen.

„Der Profit für Unternehmen wird dadurch gesichert, dass in einem Sandkasten-Modell evaluiert wird, ob der Kapitaleinsatz durch messbare Vorteile belegt und das Investitionsrisiko minimiert werden kann. Dieses Konzept wird derzeit bei verschiedenen Unternehmen erfolgreich umgesetzt. Beispielweise für den fachübergreifenden Einsatz virtueller Realität, von der praxisorientierten Hochschul-, Aus- und Weiterbildung über digitale Hubs für Startups und KMUs, bis hin zu KI-Kultur- und Marktplätzen der Zukunft“, so Ovtcharova.

„Silicon Valley war gestern“, betont der Gastredner, Serial Entrepreneur und Gründer von 42.cx Daniel Mattes, in Bezug auf KI-Kompetenz. Er sieht KI als die größte wirtschaftliche Chance aller Zeiten und aktuell als den richtigen Zeitpunkt an, um sich mit Europa in Wettbewerb zu stellen. In Sachen KI-Kompetenz werden die Karten derzeit neu gemischt. Europa soll den zukünftigen Gegenpol darstellen und CAIT sei eine große Bereicherung, so Mattes.

Als erste Kooperationspartner und Förderer des CAIT beteiligen sich, neben 42.cx, auch die Unternehmen abas, Diota, Elabo, Faro, Knowtion, SolidLine sowie die studentische Gruppe linkit.

 

Virtual Reality, ein Feature des CAIT (Foto: Jürgen Rösner, © KIT/IMI).

 

 

 

Innovatives Denken für effiziente Ingenieurlösungen

Das effektive und effiziente Management der Information, die in Engineering-Prozessen verarbeitet und kommuniziert wird, ist vor diesem Hintergrund von zentraler Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg. Das Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) erarbeitet hierzu innovative, praxisgerechte methodische und informationstechnische Lösungen, wodurch es zur Sicherung und zum Ausbau des Wettbewerbsvorsprungs von Forschung und Industrie erfolgreich beiträgt.

Unsere Forschungsrichtungen Lifecycle Engineering (LE), Knowledge Management (KM) und Smart Immersive Environments (SIE) ergänzen sich zum Zweck der ganzheitlichen prozess- und systemtechnischen Abbildung von Produktwissen in Produktlebenszyklen.

Das neuartige Lifecycle Engineering Solutions Center (LESC) bietet die zentrale Plattform für die Implementierung der Forschungsergebnisse des Instituts und den interdisziplinären Wissensaustausch am KIT und Technologietransfer in die Praxis. Außerdem wird unsere Kompetenz verstärkt durch unsere Gruppe Prozess- und Datenmanagement im Engineering (PDE) am FZI Forschungszentrum Informatik.

 

CAD-Ausbildung mit Tradition

Seit mehr als 10 Jahren werden am IMI (bis 2003 RPK) CAD-Kurse als Teil der Ingenieursausbildung an der Fakultät Maschinenbau angeboten. Zwischen den Vorlesungszeiten werden derzeit mit CATIA V6 und Siemens NX11 Praktika zwei der aktuellsten CAD-Systeme angeboten, die sich immer größer werdender Beliebtheit erfreuen. Des Weiteren wird im Rahmen der Vorlesungen SolidWorks 2016 vorgestellt.

In zwei Poolräumen mit hochmoderenen Workstations haben die Studenten Gelegenheit, sich das Wissen über diese Programme anzueignen, auf welches sie in ihrem späteren Berufsleben zurückgreifen können.

 

NEWS

Besuch aus China
Besuch aus China

Vom 12. bis 16. Januar 2018 besuchte Wang Haizhou, General Manager der Beijing Hyde International Certification Co., Ltd. das Industrie 4.0 Collabation LAB am IMI. Er wurde von der Institutsleiterin, Frau Prof. Ovtcharova, und Herrn Grethler, dem Leiter des Industrie 4.0 Collaboration LAB, herzlich empfangen. Die beiden Parteien führten Gespräche zu Fragen der deutschen Industrie 4.0 und China Smart Manufacturing 2025. Es wird erwartet, dass im April diesen Jahres in Peking ein Redaktionskomitee für Chinas Standards für die Zertifizierung von Smart Manufacturing eingerichtet wird. Dieser Schritt wird die tiefe Integration von Chinas Smart Manufacturing mit deutscher Industrie 4.0 erleichtern. Dies wird auch eine wichtige Rolle bei der Förderung der Internationalisierung von Industrie 4.0-Zertifizierungsstandards spielen.

 

Institute Logo
Conference for Industry of the Future

A conference for Industry of the Future will be organized from KIT and Arts et Métiers on October 6, 2017 in Karlsruhe.

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Prof. Ovtcharova in imsimity-Beirat berufen
Prof. Ovtcharova in imsimity-Beirat berufen

Die Imsimity GmbH hat ihr frisch vereintes Advisory Board vorgestellt. Das vierköpfige Gremium steht dem IT-Unternehmen bei der strategischen Weiterentwicklung beratend zur Seite.

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Konferenz Hangzhou
"DriveSim" Projekt wurde bei der Innovationskonferenz in Hangzhou vorgestellt

Prof. Ovtcharova stellte auf der Innovationskonferenz im Hangzhou Wisdom Information Industry Park ein intelligentes Fahrsimulationssystem vor, das von einem Team deutscher Forscher in Hangzhou unter ihrer Leitung und der TBB gemeinsam entwickelt wurde.

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Eröffnung des Lexer Research Inc. Experience Corner
Eröffnung des Lexer Research Inc. Experience Corner

Am Mittwoch, den 17. Mai 2017, fand im Industrie 4.0 Collaboration Lab am IMI die feierliche Eröffnung des Lexer Research Inc. Experience Corner statt.

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IMI besucht Arts et Métiers Instituts in Chalon-sur-Saône
IMI besucht Arts et Métiers Instituts in Chalon-sur-Saône

Anstoß für den Besuch am 31. März waren die von ENSAM und KIT gemeinsam organisierten Seminare im Rahmen des deutsch-französischen Instituts für Industrie der Zukunft.

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Bild Vortrag
"Driving force for the fourth industrial revolution in Germany – Dialogue with Japan"


Unter diesem Titel lud Baden-Württemberg International über 50 japanische und deutsche Industrie- und Wirtschaftsvertreter am 27. März ins IMI ein.

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Erste PolyVR Schulung für Industrie- und Forschungspartner
Erste PolyVR Schulung für Industrie- und Forschungspartner

Die Schulung am 08. März wurde im Rahmen des Forschungsprojekts "dimenSion" durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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KIT - Partner in dem ZIM-Kooperationsnetzwerk AVARE
KIT - Partner in dem ZIM-Kooperationsnetzwerk AVARE

AVARE ist ein vom Bundes- ministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördetes Netzwerk zur Anwendung von Virtual und Augmented Reality. Das IMI war aktiv beim Annahmeprozess in das ZIM-Kooperationsnetzwerk beteiligt.

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Festkolloquium
Festkolloquium "Virtual Engineering im Zeitalter von Industrie 4.0"

Mit einem Festkolloquium startet das Institut in das Jubiläumsjahr 2017. Wir begehen in diesem Jahr die 40jährige Gründung des Instituts sowie das 30jährige Bestehen des CAD/CAM-Vereines.

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Logo EuroVR 2016
IMI Wissenschaftler bei der EuroVR 2016

Die diesjährige EuroVR Konferenz fand vom 22. - 25. November 2016 in Athen statt und hat wieder Experten aus Forschung und Industrie im Bereich "Virtual and Augmented Reality" zusammengebracht.

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Feierliche Eröffnung des Service Experience Lab im Rahmen des Service Innovation Camps 2016
Feierliche Eröffnung des Service Experience Lab im Rahmen des Service Innovation Camps 2016

Am 11. und 12. Oktober 2016 fand am IMI das Service Innovation Camp statt. Dabei konnten sich Experten aus Forschung und Industrie zum Thema „Dienstleistungsinnovation“ austauschen und mit uns die Eröffnung des Service Experience Lab feiern.

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