Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI)

Qualifizierung eines neuartigen Vibrationsverfahrens zur Dekontamination von Rohrleitungen

  • Autor:

    Schuck, Hendrik; Häfner, Victor; Ovtcharova, Jivka

  • Quelle:

    Digital Engineering zum Planen, Testen und Betreiben technischer Systeme, 17. IFF-Wissenschaftstage, 
    Fraunhofer - Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Magdeburg

  • Datum: 24. - 26.6. 2014
  • In diesem Beitrag wird die Entwicklung eines neuartigen Verfahrens zur Dekontamination von Rohrleitungen
    beschrieben. Dafür kamen aktuelle Virtual Engineering Methoden zum Einsatz. Zunächst soll der Entstehungsprozess
    dieses Verfahrens und die interdisziplinäre Zusammensetzung des Vorhabens beschrieben werden. Im Anschluss wird die Entwicklung eines virtuellen Prototypen erläutert, welcher in unterschiedlichen Bereichen 
    (kerntechnische und konventionelle Anlagen, Erdöl- und Erdgasförderung) Anwendung finden soll. Die Ergebnisse werden anschließend im Abschnitt der Validierung vorgestellt. Dies beinhaltet den Vergleich zwischen Simulation und Versuch, sowie ein Nachweis der Betriebsfestigkeit. Der letzte Abschnitt beschäftigt sich mit der Validierung in der virtuellen Realität (VR) und dem dafür entwickelten virtuellen Mock-Up (VMU) mit der PolyVR-Software. Dieses Forschungsvorhaben wird im Rahmen des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes SimViDekont (Aufbau eines Simulationsmodells zur Qualifizierung des neuen Vibrationsverfahrens für Dekontamination von Rohrleitungen) durchgeführt. Das Projekt ist eingegliedert in das BMBF-Rahmenprogramm "Forschung für nachhaltige Entwicklungen" (FONA) und wird vom Projektträger Karlsruhe betreut.