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Kooperationen

Das Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) unterhält zahlreiche Kooperationsbeziehungen zu Wirtschaftsunternehmen wie A.R.T., Dassault Systemes, Hewlett Packard, IWOfurn Service Gmbh, Tech Viz sowie zu deutschen und internationalen Hochschulen wie zur Hochschule Karlsruhe, Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Hector School, Technische Univerität Sofia, Kangwon National University Korea. Des Weiteren bestehen Forschungsbeziehungen zwischen dem IMI und Einrichtungen aus dem kulturellen und Forschungsbereich wie dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe, FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe, CAD-CAM-Verein, WiPeG, IFIP SIG "Computer Aided Innovation", Cooperation Virtual Engineering zwischen Bulgarien und Deutschland (CoVE) , Prostep IFIP (Internationaler Verein für Informationsverarbeitung), IMPULS (Initiative für Bildung, Wirtschaft und Handel - Bulgarien).

HECTOR School of Engineering and Management, Technology Business School des KIT

HECTOR School
HECTOR School

Partner des Instituts IMI in der berufsbegleitenden Weiterbildung ist die HECTOR School of Engineering and Management, Technology Business School des KIT.

Im Angebot sind 5 berufsbegleitende, englischsprachige Master Programme für Ingenieure, Ökonomen und Informatiker.

www.hectorschool.com


CAD-CAM-Verein

Die „Wissenschaftliche Gesellschaft für CAD/CAM-Technologie Karlsruhe e.V.“ wurde 1988 mit dem Ziel gegründet, die Forschung, Entwicklung und den wissenschaftlichen Gedankenaustausch auf dem Gebiet der CAD/CAM-Technologie zu fördern. Insbesondere soll die wissenschaftliche Arbeit am IMI auf diesen Gebieten unterstützt werden.

Die Nähe des CAD-CAM-Vereins zum Institut ist dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterin des IMI kraft ihres Amtes stellvertretende Vorsitzende des Vereins ist. Aufgrund des Wechsels der Institutsleitung wurde somit Frau o.Prof. Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova im Jahre 2004 neue stellvertretende Vorsitzende des CAD-CAM-Vereins. Zugleich wurde o.Prof.em. Dr.-Ing. Prof. E.h. Dr. h.c. Hans Grabowski zum Ehrenvorsitzenden des CAD-CAM-Vereins ernannt.

FDIBA

Fakultät für deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung (FDIBA) der Technischen Universität Sofia

FDIBA wurde 1990 auf Grund einer Vereinbarung zwischen den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Bulgarien eingerichtet. Die Fakultät an der TU Sofia bietet in Zusammenarbeit mit der Universität Karlsruhe zwei Bachelorstudiengänge in Maschinenbau und Informatik an. In Zusammenarbeit mit der TU Braunschweig wird als Aufbaustudium der Masterstudiengang Betriebswirtschaft (MBA) angeboten. Koordinatorin für die FDIBA ist von Seiten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) Frau Professorin Dr. Dr.-Ing. Jivka Ovtcharova. Die Ausbildung an der FDIBA wird durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) maßgeblich gefördert und stellt das größte und erfolgreichste DAAD-Projekt für Osteuropa dar.
Das Studium erfolgt nach dem Ausbildungsmodell und den Lehrplänen der deutschen Partneruniversitäten in deutscher Sprache. Die Lehrveranstaltungen werden in Sofia sowohl von bulgarischen als auch von deutschen Lehrkräften durchgeführt. Nach Beendigung des Studiums erhalten die Studierenden folgende Abschlüsse:

  • Maschinenbau:          Bachelor TU Sofia und Bachelor Universität Karlsruhe
  • Informatik:               Bachelor TU Sofia
  • Betriebswirtschaft:    MBA TU Braunschweig und Magister-Betriebswirt TU Sofia

 

In der Vergangenheit war der Studierendenaustausch dadurch gekennzeichnet, dass in erster Linie Studierende der FDIBA für Praktikum, Diplomarbeit oder Auslandsemester einen Deutschlandaufenthalt absolvierten. Im Gegenzug dazu, existiert in jüngster Zeit bei den  Maschinenbaustudierenden unserer Universität ein gesteigertes Interesse an einem Auslandsemester an der FDIBA in Sofia.

IFIP SIG "Computer Aided Innovation"

International Federation for Information Processing (IFIP), Technical Committee 5 “Computer Applications in Technology”, Special Interest Group „Computer Aided Innovation“

IFIP ist ein nicht-staatlicher, gemeinnütziger Dachverband für nationale Gesellschaften, die sich auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung betätigen. IFIP wurde im Jahr 1960 unter der Schirmherrschaft der UNESCO in der Zeit nach dem ersten Welt Computer Kongress in Paris (1959) gegründet.

Den Kern von IFIP bilden die Technical Comittees (TC), in denen weltweit über 2000 Mitglieder aktiv mitarbeiten. Es gibt dreizehn solcher TC, von denen jedes für ein bestimmtes Themenfeld und für die diesbezüglichen Aktivitäten seiner Arbeitgruppen verantwortlich ist. Diese Gruppen betätigen sich in unterschiedlicher Weise, um ihre speziellen Erfahrungen auszutauschen und zu erweitern. Dazu zählen Konferenzen, kleinere Arbeitskonferenzen, Seminare, umlaufende Arbeitspapiere und zunehmend, in Übereinstimmung mit IFIPs Thema, Videokonferenzen und Mailinglisten.

Ziel von TC 5 ist die Förderung der Forschung und Entwicklung von Grundlagen, Modellen und Theorien, um Anwendungen der Informationstechnologie zu unterstützen. Die Arbeit dieses TC konzentriert sich auf eine multidisziplinäre Erforschung der Anwendung von Informationstechnologie und von Methoden für das Informationsmanagement, d.h. es soll Menschen erleichtern, aktuelles Wissen zur Verfügung zu haben und flexibel und anpassbar zu sein. Einige der konkreten Themenstellungen sind:

  • Product Lifecycle Management
  • Virtuelle Produktentstehung, Visualisierung und Verifikation von Produkt und Prozess
  • Virtuelle Kollaboration

Die SIG „Computer Aided Innovation“ (CAI) wurde im Jahr 2004 gegründet. Gegenwärtig zielt ihre Arbeit darauf ab, die grundlegenden Einflussfaktoren zu identifizieren, die die neuartigen CAI-Methoden und -Tools charakterisieren, welche die kreativen Phasen der Entwicklung und Prozessgestaltung unterstützen sollen.

 

Im Rahmen der Arbeit der SIG CAI kooperiert das IMI eng u.a. mit Tecnológico de Monterrey in Mexiko.  

In Ulm fand vom 14.-15. November 2005 die "1st IFIP Working Conference on Computer Aided Innovation" statt.

 

WiGeP

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Produktentwicklung WiGeP entstand 2011 aus dem Zusammenschluss des Berliner Kreises und der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Maschinenelemente, Konstruktionstechnik und Produktentwicklung (WGMK) e.V. und zählt heute mehr als 75 Universitätsprofessoren und zwei Professorinnen, die maßgeblich auf den Gebieten Produktentwicklung/Entwicklungsmethodik und Informationstechnik in Produktentwicklungsprozessen wirken. Die WiGeP richtet ihre Aufmerksamkeit auf die Entwicklung von technologisch hoch stehenden Industrieerzeugnissen vor allem aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik und Fahrzeugtechnik sowie auf entsprechende Ingenieurleistungen.

Die WiGeP verfolgt das Ziel, Forschung und Lehre stärker auf die sich deutlich abzeichnenden Herausforderungen an die Industrie abzustimmen und die Unternehmen bei der Entwicklung der Produkte für die Märkte von morgen zu unterstützen. Dazu arbeitet die WiGeP besonders eng mit einem Kreis führender Repräsentanten der deutschen Industrie zusammen (Industriekreis).

Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sollten Produktinnovation als ein zentrales Anliegen einer hochentwickelten Gesellschaft betrachten. Die WiGeP propagiert daher die »Vision der kreativen Nation«, die die übergeordnete Zielsetzung zum Ausdruck bringt, Erfolg versprechende Ideen zu entwickeln und diese auch umzusetzen.