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IMI auf der Hannover Messe

Auf der Hannover Messe hat das Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) erfolgreich aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema "Industrie 4.0" präsentiert.
Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung
Bundesministerin Prof. Dr. Wanka (hinten Prof. Dr. Lukas, 2. v. l.) nimmt an der VR-Interaktion des KIT-Standes teil.

Vom 13. - 17.04.2015 hat das Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema "Industrie 4.0" erfolgreich auf der Hannover Messe präsentiert. Prof. Dr. Johanna Wanka und Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas vom Bundesministerium für Bildung und Forschung haben den KIT Stand besucht und sich über bisherige Forschungsergebnisse informiert. Drei Forschungsgruppen - Smart Emmersive Environments, Knowledge Management und Lifecycle Engineering  - präsentierten sich den sehr zahlreich erschienenen Besuchern, hierbei besonders im Vordergrund stand das Thema Virtual Reality: Industrie 4.0 in virtueller Fabrik erleben.

Industrie 4.0 steht für eine smarte Fabrik und stellt neue Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Die Mitarbeiter des IMI entwickeln im "Industrie 4.0 Collaboration Lab" in Zusammenarbeit mit dem Bechtle IT-Systemhaus Karlsruhe und der SolidLine AG eine effiziente und flexible Virtualisierung von Anlagen und Produktionslinien. Besucher konnten am KIT-Stand eine virtuelle Fabrikhalle im Anlagenbau interaktiv begehen und erleben. Das Ziel der Forscher ist, auf Knopfdruck ein virtuelles Abbild einer Anlage zu generieren. Dieses lässt sich dann für die Fabrik- und Prozessplanung, Produktionsüberwachung und Training einsetzen. Eine der größten Herausforderungen ist dabei die automatisierte Aufbereitung großer, heterogener Datenmengen, deren Herkunft und Bedeutung in Echtzeit interpretiert und weiterverarbeitet werden müssen.