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Forschung am IMI

Impressionen

Die Entwicklung neuer Produkte bzw. neuer Produktgenerationen lässt sich durch eine S-förmig verlaufende Kurve beschreiben, die in die Phasen Entwicklung, Umsetzung und Optimierung unterteilt werden kann. Die Industrie verharrt momentan bei einem Großteil der Produkte in der Optimierungsphase, in der bestehende Prozesse und Technologien lediglich inkrementell verbessert werden.

Um aber auch in Zukunft am Markt mit neuen Produkten bestehen zu können, muss von der inkrementellen Vorgehensweise zu einer sprunghaften Vorgehensweise übergegangen werden. Dafür ist die Betrachtung des gesamten Produktlebenszyklus und der aktive, kontinuierliche Transfer von Wissen zwischen Forschung und Industrie notwendig, um neue Technologien zu identifizieren und zu entwickeln.

Das IMI begegnet diesen Anforderungen durch eine möglichst enge Kooperation mit der Industrie. Darüber hinaus werden durch den Transfer der Forschungsergebnisse in verschiedenen Einrichtungen am KIT und insbesondere durch die Verknüpfung von Lifecycle Engineering mit Virtual Engineering mittes Smart Immersive Environments neue Wege beschritten. Den heutzutage immer zunehmenden Datenmengen, insbesondere Big Data, wird am IMI mittels innovativen Knowledge-Mangement-Lösungen begegnet. Es werden auch Umweltaspekte miteinbezogen.

Das IMI erarbeitet somit praxisnahe Lösungen auf den Forschungsgebieten:

 

  • Lifecycle Engineering (LE)
  • Knowledge Engineering (KE)
  • Smart Immersive Environments (SIE)

 

Die zentralen Forschungsthemen werden durch die Folgenden ergänzt:

  • Flexibilitätsmanagement
  • Feedbackmanagement
  • Human-Machine-Interface
  • Prozess- und System-Integration
  • Rechnerintegrierte Planung neuer Produkte
  • Produkt-, Prozess- und Ressourcenintegration
  • Energieeffizienz

Das Lifecycle Engineering Solutions Center (LESC)  fördert und unterstützt das IMI durch moderne Virtual Reality/Augmented Reality/Mixed Reality-Technologien und ermöglicht so eine direkte Implementierung der Forschungsergebnisse des Instituts.
Die enge Kooperation mit dem Forschungszentrums Informatik (FZI  – Abteilung Prozess- und Datenmanagement im Engineering (PDE)  des Forschungsbereichs Intelligent Systems and Production Engineering  – sichert die unmittelbare Praxisrelevanz der Forschungsthemen des IMI und den effizienten Wissens- und Technologietransfer in die Industrie.